Praxismodell der Zukunft in Düsseldorf
EXPERTISEN:
Innenausbau — Beratung — Planung
Die erste ihrer Art
Eine Praxis gründen, ohne sie zu kaufen: Am Düsseldorfer Seestern entstand 2019 die erste Praxis nach einem Modell, das den Schritt in die Selbstständigkeit neu denkt. Räume, Ausstattung und Services werden gemietet statt erworben — ein Ansatz, der vor allem jungen Zahnärztinnen den Weg ebnet, Beruf und Familie in Voll- oder Teilzeit zu vereinbaren. Auf 480 Quadratmetern im Erdgeschoss eines Bürogebäudes musste dafür eine Praxis entstehen, die diesem Anspruch auch räumlich gerecht wird.



Design bis ins Detail
Wartezimmer gehören zu den Räumen, die am ehesten austauschbar wirken — Stuhlreihen, neutrale Wände, Zeitschriften. ZAP*8 bricht mit diesem Reflex: Über dem Empfang schwebt der Meshmatics Chandelier von Rick Tegelaar für Moooi, eine mehrlagige Kugel aus feinem Drahtgeflecht, die den Raum zur eigenen Adresse macht. Lichtvouten ziehen sich entlang der Möblierung, Stauraum verschwindet hinter bündigen Fronten, jedes Detail hat seinen festen Platz. Warten wird hier nicht toleriert, sondern gestaltet — mit spürbarer Großzügigkeit statt knapp bemessener Fläche.





Offenes Labor, Schöne Warte Lounges
In ZAP*8 öffnet sich der Blick durch eine Glasfront direkt ins Labor — so wird die Arbeit im Hintergrund sichtbar. So schafft die Praxis neben neugierigen Blicken auch Vertrauen. Für kürzere Wartezeiten gibt es ein eigenes Podest mit auffälliger Tapete, das den Aufenthalt bewusst vom klassischen Wartezimmer abgrenzt — ein schöner Ort für kurze Pausen. Und unweit des Empfangs findet sich der Wasserspender. Auch dieser ist modern und anders gedacht. Er gibt dem Kunden das Gefühl in einem hochwertigen SPA zu sein. Da schmeckt auch einfaches Wasser gleich besonders.


Wichtige Entscheidungen sollte man in einem schönen Umfeld treffen
Größere Behandlungen wollen besprochen werden, bevor sie beginnen — Kosten, Ablauf, Optionen.
Bei ZAP*8 bekommt dieses Gespräch einen eigenen Raum: ein runder Tisch mit Blick ins Grüne, darüber eine kleinere Version des Meshmatics-Leuchtenkonzepts das sich auch im Wartebereich wieder findet.
Direkt daneben, unsichtbar für Patientinnen, liegt das Back Office — hier laufen die organisatorischen Fäden zusammen, die den reibungslosen Betrieb einer Berufsausübungsgemeinschaft erst möglich machen.

Die Behandlungszeilen sind ein Markenzeichen
In der Zwischenzeit sind Marlies Behandlungszeilen schon ein Markenzeichen. Sie werden auf die Bedürfnisse der Belegschaft angepasst und abgestimmt. Das Ergebnis ist ein Einbaumöbel, das sich in den Raum einschmiegt.
