
Am zentralen PZE-Campus in Kiel — einem der sichtbarsten und markantesten Standorte der Stadt — wurden die Bestandsgebäude H11 und H13 einer umfassenden Neuausrichtung unterzogen. Die Umstrukturierung der Laborflächen bot die Gelegenheit, das Objekt grundlegend zu modernisieren und der Polizei eine zukunftsfähige Arbeitsumgebung zu schaffen.
Durch die Reduzierung der Labore und die Optimierung der Büroflächen — ergänzt durch eine gezielte Aufstockung — entstand eine leistungsfähige Mietfläche für künftig rund 340 Standard-Bildschirmarbeitsplätze sowie ca. 60 weitere temporäre Arbeitsmöglichkeiten pro Gebäude. Insgesamt fanden rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier ihren Arbeitsplatz.



Neue Raumqualitäten für moderne Arbeitswelten
Die Flure wurden geöffnet und zu hellen, kommunikativen Bereichen mit Blick über den Campus umgestaltet. In den Regelgeschossen wechselten sich moderne Büroflächen mit zentralen Kommunikations- und Besprechungsbereichen ab. Ergänzt durch Telefonboxen, Think Tanks und großzügige Aufenthaltsbereiche entstand eine zeitgemäße Arbeitswelt, die Einzelarbeit und Austausch gleichermaßen förderte. Eine neue Lichttechnik, Präsenzsteuerung der Raumlüftung sowie die Einbindung der Raumheizung in die Gebäudeleittechnik rundeten den modernen technischen Ausbau ab.
